Gau Teck

Der Gau

9 Stämme bilden gemeinsam den VCP Gau Teck. Dazu gehören Denkendorf, Dettingen, Geislingen, Göppingen, Hepsisau, Nürtingen, Unterensingen, Wendlingen und Wolfschlugen. Mit 11 weiteren Gauen bildet der Gau Teck das VCP-Land Württemberg.

Gemeinsame Aktionen sind das jährliche Pfingstlager, Gauspaßtag und Gauschwoof, die zweijährliche Gauwaldweihnacht und das Gaulager, welches alle vier Jahre stattfindet.

Der Gaurat tagt alle vier Wochen in Nürtingen. Den Vorsitz haben Franzi Bauer (Dettingen), Bastian Wolfer (Wendlingen) und Louisa Maurer (Hepsisau).

Gauzeltplatz

Der „Freundeskreis des VCP im Gau Teck e.V.“ hat auf den „Rauhen Wiesen“ bei Dettingen unter Teck ein Grundstück erworben und in Eigenleistung zu einem Zeltplatz ausgebaut.

Die Gaufahne

 

 

  • Burg: Abbildung einer Burg, die durch das Wappen eindeutig als „Die Teck“ identifizierbar ist.
  • Wappen: Durch Herzog Konrad von der Teck im 11. Jahrhundert für die Burg Teck erwählt.
  • purpur: Dient als Symbol der Morgenröte, für den Beginn von Neuem.
  • grau: Dient als Symbol für Grenzen und wurde deshalb durch Farbe mit dem roten Tuch verbunden, als Symbol dafür, gemeinsam Grenzen zu überwinden.
  • silber: Dient als Symbol für den silbernen Faden, damit euch dieser nie verloren geht.

Geschichtliches

Nachdem die „alte“ Gaufahne 1984 auf dem Pfingstlager gestohlen wurde, hatte der Gau Teck lange keine Gaufahne.
Bei der Eröffnung des Gaulagers 1993 in Rhens wurde eine neue Gaufahne an das Gauteam übergeben und natürlich sofort ge

hießt. Talbot (Horst Gölz) und Gerdi Reeb haben die Fahne übergeben.

Hier Auszüge aus dem Fahnenbrief:

  • Es begab sich zu der Zeit ca. 500 Jahre vor Christus in China, dass jeder „Stamm“ ein Wappen auf seiner Fahne trug.
  • Das Wappen hatte die Aufgabe, durch seine Symbolik den Insider sofort erkennen zu lassen, dass hier „seine Leute“ sind.
  • Eine Fahne ist im weitesten Sinne jedes Stück Stoff, das an seiner Kante dauerhaft oder beweglich befestigt ist und eine symbolische Bedeutung kundtut.
  • Im engeren Sinne nur diejenigen Stoffstücke, die einer bestimmten Gruppe unter bestimmten Vorraussetzungen übergeben wurden und somit nicht ohne weiteres durch ein gleichartiges Stück ersetzt werden dürfe.

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